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F - Fissurenversiegelung
Die Struktur der Kaufläche mit Höckern und Fissuren
begünstigt die Anlagerung von Plaque und Nahrungsresten.
Mit Hilfe der Zahnbürste sind diese natürlichen
Schmutznischen nur ungenügend zu reinigen. Als effektiver
Schutz hat sich die Versiegelung mit dünnfliessendem
Kunststoff bewährt. In
der Regel muss am kariesfreien Zahn nicht gebohrt werden.
Nach Reinigung und Vorbehandlung der Zahnoberfläche wird
ein lichthärtender Kunststoff in die Spalten eingebracht,
der die weitere Ansammlung von Plaque, und somit Karies verhindern
kann. Da die Haltbarkeit jedoch nur
begrenzt ist, ist eine regelmässige Kontrolle notwendig.
G- Gold
Goldlegierungen stellen in der Zahnheilkunde und Zahntechnik
einen bewährten Werkstoff dar.
Aus Goldlegierungen werden meist Einlagefüllungen (Inlays)
sowie Kronen hergestellt. Aber auch plastische, sogenannte
Goldhämmerfüllungen sind möglich. Mit Hilfe
der Galvanotechnik können Goldgerüste mit höchster
Reinheit und Passgenauigkeit hergestellt werden.
H - Homöopathie
In der Homöopathie werden Krankheiten in niedrigen
Dosen mit den Mitteln behandelt, die in höheren Dosen
bei gesunden Menschen ähnliche Erscheinungen hervorrufen.
Die Arzneimittel werden in der Homöopathie in Verreibungen
und Verdünnungen verabreicht, die in sogenannten Potenzen
hergestellt wurden. Die Verdünnungen erfolgen nach dem
Dezimalsystem. D1 = 1:10, D2 = 1:100, usw. Verdünnungen
über D12 werden als hohe Potenzen bezeichnet.
I - Inkubation
Zeitdauer von der Übertragung der Keime (Ansteckung)
bis zum Ausbruch einer Infektionskrankheit (bei AIDS beispielsweise
bis zum Nachweis der Antikörper gegen HIV = das die Krankheit
auslösende humane immundefizienz-Virus). Hierbei bestehen
Schwankungen in Abhängigkeit von der Überwindung
der körpereigenen Schutzkräfte und von der Stärke
der jeweiligen Erreger. Hier einige Beispiele:
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