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B - Bleichen / Bleaching
Die Methode des zahnärtzlichen Bleichens versucht verfärbte
natürliche Zähne aufzuhellen. Unterschieden wird
hierbei von dem sogenannten inneren Bleichen marktoter Zähne
und dem
außeren Bleichen vitaler Zähne.
Die Behandlung kann kontrolliert in der Zahnarztpraxis oder
bequem Zuhause durchgeführt werden.
In der Regel wird für den Patienten eine individuelle
Bleichschiene nach Abdrucknahme angefertigt,
die nach ärztlicher Anweisung vom Patienten mit Bleichgel
beschickt wird, und über Nacht auf den
Zähnen getragen wird.
Das Bleichgel besteht in der Regel aus 10-15 prozentigem
Karbamid- oder Urealösungen. Nach der erfolgreichen Behandlung
kann es gelegentlich vorübergehend zu empfindlichen Zähnen
kommen.
Eine Schädigung des Zahnes kann jedoch ausgeschlossen
werden, wie viele Langzeitstudien beweisen.
Da es sich bei dieser Methode nur selten um eine medizinisch
notwendige Behandlung handelt,
ist eine Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse
ausgeschlossen.
C - Candidiasis
Candidiasis ist eine nicht selten vorkommende Infektion der
Mundschleimhaut, die durch einen Pilz (candida albicans) hervorgerufen
wird. Hierbei treten im klinischen Bild rötlich-fleckige
Bereiche mit weißlichen Belägen auf. Die Behandlung
wird mit Antimykotika in Salben- oder Tablettenform durchgeführt.
D - Dentin
Dentin bildet die Hauptmasse des Zahnes. Es umschließt
die Pulpa und wird im Kronenteil vom Zahnschmelz überzogen.
Dentin ist härter als Knochen aber weicher als Schmelz.
Es besteht zu 70 –80% aus anorganischen Anteilen. Typisch
für das gesunde Dentin sind die Dentinkanälchen
die von der Pulpa zur Peripherie des Dentins ziehen. Offenes
Dentin kann deshalb zu schmerzhaften Empfindungen führen
z. B. empfindliche Zahnhälse.
E - Elektrotom
Elektrotomie beschreibt eine chirurgische Methode die in der
Zahnheilkunde oft zur präprothetischen Gewebsgestaltung
angewandt wird. Mit Hilfe von hochfrequenten Schwingungen
kann Gewebe entweder geschnitten oder koaguliert werden. Die
am häufigsten stattfindende Anwendung ist die Darstellung
der Präparationsgrenze vor der Abformung von zum Beispiel
Kronen und Brücken.
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